Die Massagetherapie bietet eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen wie die Schmerzlinderung, die Durchblutungsförderung und die Verbesserung der Beweglichkeit.
Durch gezielte Massage können Muskelverspannungen gelöst und Schmerzen bei Tieren gelindert werden.
Die Massage zielt außerdem darauf ab, die Beweglichkeit der Gelenke zu verbessern, was besonders bei älteren Tieren oder solchen mit Gelenkerkrankungen von Nutzen sein kann. Auch die Durchblutung wird durch die Massagetherapie verbessert, um die Versorgung von Geweben mit Sauerstoff und Nährstoffen zu fördern und den Heilungsprozess zu unterstützen.
Die Lasertherapie wird mittels eines Low-Level-Laseres durchgeführt. Dabei dringen die Laserstrahlen 905nm tief ins Gewebe ein und unterstützen vor allem den Heilungsprozess von Wunden. Diese Strahlen stimulieren die Freisetzung entzündungshemmender Substanzen und erhöhen die lymphatische Mikrozirkulation welche Ödeme reduziert. Die therapeutische Wirkung erstreckt sich besonders auf die Geweberegeneration, insbesondere bei Sehnen- und Bänderverletzungen sowie nach traumatischen und operativen Ereignissen, durch den Anstig an ATP-Synthese (Zell Energie) bis zu 200%.
Wärmetherapie wird eingesetzt, um die Muskulatur zu entspannen, die Durchblutung in einem bestimmten Bereich zu fördern und den Heilungsprozess zu unterstützen. Dies ist besonders nützlich bei muskulären Verspannungen, Verletzungen oder zur Vorbereitung auf Bewegungstherapien.
Kältetherapie hingegen, zielt darauf ab, Entzündungen zu hemmen, Schmerzen zu lindern und Gewebeschäden zu begrenzen. Sie kann besonders bei akuten Verletzungen eingesetzt werden und dazu beitragen, Schwellungen zu kontrollieren.
Die aktive therapie stellt eine Form der Bewegungstherapie dar, bei der Ihr Tier dazu ermutigt wird, durch gezielte Übungen seine physiologischen und körperlichen Funktionen wiederzuerlangen oder zu verbessern.
Die Lymphdrainage zielt darauf ab den Abfluss der Lymphflüssigkeit zu fördern und dadurch Ödeme und Schwellungen zu reduzieren. Fließt die Lympflüssigkeit nicht richtig ab, verbleiben Giftstoffe und Abfallprodukte im Gewebe. Diese sorgen für ein höheres Infektionsrisiko, Hautprobleme und eingeschränkte Beweglichkeit. Durch die Lymphdrainage wird die Durchblutung gefördert, das Immunsystem gestärkt, die Beweglichkeit gesteigert, die Entgiftung angerergt und die Heilung gefördert.
Die manuelle Therapie zielt darauf ab, Funktionsstörungen des Bewegungsapparats zu untersuchen und zu behandeln. Hierbei werden spezielle Massage- und Mobilisationstechniken angewendet. Das Hauptziel besteht darin, Bewegungsstörungen und Schmerzen zu lindern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Überprüfung der Muskel- und Gelenkfunktionen sowie der Mobilisierung blockierter oder eingeschränkter Gelenke.
In der Phytotherapie werden pflanzliche Extrakte zur Vorbeugung, Linderung oder Behandlung von verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden einsetzt. Die Phytotherapie basiert auf natürlichen Substanzen und zielt darauf ab, nicht nur Symptome zu behandeln, sondern auch die zugrunde liegenden Ursachen von Gesundheitsproblemen zu adressieren.
Im Vergleich zu einigen synthetischen Medikamenten weisen die meisten Phytotherapeutika ein geringeres Risiko von Nebenwirkungen auf.
Triggerpunkte sind lokale Verhärtungen in der Muskulatur. Sie sind schmerzhaft und entstehen meist durch Verspannungen, Fehlstellungen und Überlastung. Ziel der Massage ist es die Myogelosen zu sprengen, die Muskelbeweglichkeit zu verbessern und die Schmerzen zu lindern.
Da Narbengewebe dazu neigt mit umliegendem Gewebe zu verkleben, kann dies zu einer Einschränkung betroffener Muskeln und Gelenke führen. Diese therapeutische Technik zielt darauf ab, die Beweglichkeit und Flexibilität von Narbengewebe zu verbessern und das Verkleben zu reduzieren. Dies kann nach verschiedenen Arten von Verletzungen oder chirurgischen Eingriffen notwendig sein.
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